Unterbringung / Wohnraum

Unterbringung / Wohnraum

 

In Baden-Württemberg: 
Grundsäztliche Informationen hierzu finden Sie auf den Seiten des Landes.

In Mosbach und der Region:
Es kommen aber auch zahlreiche ukrainischen Geflüchtete direkt nach Mosbach - sei es zu Freunden und Verwandten oder durch private Hilfskonvois, die Geflüchtete von der ukrainischen Grenze per Bus nach Mosbach holen. Ein Teil kann über private Kontakte untergebracht werden, andere sind auf eine Unterbringung durch die Behörden angewiesen. Die Unterbringung kann dann direkt durch die unteren Aufnahmebehörden der Stadt- und Landkreise erfolgen, ohne dass es zuvor einer Aufnahme in einer Erstaufnahmeeinrichtung des Landes bedarf. Personen, die vor Ort aufgenommen werden, werden anschließend durch die Ausländerbehörden an das Regierungspräsidium Karlsruhe gemeldet.

Für die Geflüchteten, die über die Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes hierher kommen,stellt das Landratsamt ein Gebäude der ehemaligen Neckartalkaserne in Mosbach sowie die alte Eckenberghalle in Adelsheim als Notunterkünfte zur Verfügung. Dabei wird das Landratsamt vom Training Center Retten und Helfen des Bundesverband Rettungshunde sowie den DRK-Kreisverbänden unterstützt. Vorgesehen sind zunächst 58 Plätze in Mosbach und bis zu 100 Plätze in Adelsheim. Einwohner, die bei der Betreuung, insbesondere als Sprachmittler, unterstützen möchten, können sich bei der jeweiligen Stadtverwaltung melden.

Aufruf
Damit die geflüchteten Menschen - zumeist Frauen und Kinder - eine passende Unterbringung finden, wird dazu aufgerufen, leerstehenden Wohnraum, der zur vermieten ist, zu melden. 

Auch das DRK Mosbach ist in diesem Bereich aktiv und organisiert die private Vermittlung von Wohnraum: www.unterkunft-ukraine.de.

* Hinweis: Die Stadt Mosbach kann keine Kosten- oder Versicherungsübernahme für Unterkünfte gewährleisten.

 

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