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Der virtuelle Rundgang "Geopark-Pfad Naturerlebnis Schreckberg"- Teil 4


Station 13: Allerweltsbürger - Grashüpfer

Ein Nachtigallgrashuepfer Zu den bekanntesten Heuschrecken zählen spätestens seit Biene Maja die Grashüpfer. Zwei der häufigsten Arten am Schreckberg sind der Gemeine Grashüpfer (Chorthippus parallelus) und der Nachtigallgrashüpfer (Chorthippus biguttulus). Äußerlich kaum zu unterscheiden, sind sie leicht an ihrem Gesang zu identifizieren.

 

 

 

 

 

Station 14: Heuschrecken - was sind das eigentlich für Tiere

Geopfad Schreckberg Station 14: Die schematische Zeichnung einer Heuschrecke Heuschrecken haben wie die meisten Insekten 6 Beine und einen dreigeteilten Körper. Man kann die Gruppe der Langfühler- und die der Kurzfühlerschrecken unterscheiden. In Baden-Württemberg ist fast die Hälfte aller Heuschreckenarten als gefährdet eingestuft.  

 

 

 

 

Station 15: Kinder des Sommers

Geopfad Schreckberg Station 15: Der gezeichnete Lebenszyklus einer Heuschrecke Heuschrecken haben meist nur ein kurzes Leben. Viele fallen Spinnen oder Vögeln zum Opfer. Alle Überlebenden sterben spätestens bei den ersten kräftigen Herbstfrösten. Anders als die Raupen von Schmetterlingen sehen die frisch aus dem Ei geschlüpften Heuschrecken-Larven den erwachsenen Tieren bereits recht ähnlich.  

 

Station 16: Lebensraum Äcker

Abgeerntetes Feld am Schreckhof Auf Äckern mit intensiver Nutzung sind nur wenige Heuschrecken-Arten zu finden. Das regelmäßige Pflügen der Böden und die jährliche Ernte machen den Heuschrecken das Überleben schwer, denn damit werden ihre an Pflanzen und im Boden abgelegten Eier zerstört. Daher leben Heuschrecken in Ackerlandschaften vor allem entlang von Feldwegen oder von Stilllegungsflächen. Charakteristisch sind hier Arten mit geringen Lebensraumansprüchen.



Station 17: Klimawandel und Heuschrecken

Geopfad Schreckberg Station 17: eine Sichelschrecke Auch in der Insektenwelt macht sich der Klimawandel bemerkbar. Besonders das Weinhähnchen und die Sichelschrecke (Bild links), zwei wärmeliebende Arten, breiten sich mit der zunehmenden Erderwärmung aus und ersetzen Arten der gemäßigteren Zonen.

 

 

 

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