Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald

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Geoparkpfad Schreckberg

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Der virtuelle Rundgang "Geopark-Pfad Naturerlebnis Schreckberg"- Teil 2


Station 5: Weinbau

Geopfad Schreckberg Station 5: ehemalige Weinbauterrassen am Schreckberg Noch vor 200 Jahren wurde der Großteil des Schreckbergs zum Wein- und Obstanbau genutzt. Heute gibt es nur noch wenige Weinberge hier, doch die Spuren des ehemaligen Weinbaus finden sich fast überall entlang des Geopark-Pfades.

 

 

 

 

Station 6: Keine Schaumschlägerei

Geopfad Schreckberg Station 6: Schaumkalkbänke im Muschelkalk am Schreckberg Im oberen Teil des Schreckberg treten besonders harte, hervorstehende Muschelkalkschichten auf. Ihre auffällige Struktur erhalten diese sogenannten Schaumkalkbänke von herauswitternden, runden Gesteinspartikeln.

 

 

 

 

 

 

Station 7: Trockenrasen

Geopfad Schreckberg Station 7: Trockenrasen am Schreckberg Trockenrasen bieten auf den Muschelkalk-Böden des Schreckberg durch schwierige Temperaturbedingungen und wenig Feuchtigkeit einen seltenen Lebensraum für spezialisierte Pflanzen- und Tierarten.  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Station 8: Manche mögen's heiß

Geopfad Schreckberg Station 8: Die Feldgrille - eine wärmeliebende Heuschreckenart Durch die nach Süden ausgerichtete Lage und den steinigen Untergrund konnten sich am Schreckberg besondere Biotope für wärmeliebende Heuschrecken entwickeln. Typische Arten solcher Lebensräume sind die Blauflügelige Ödlandschrecke (Oedipoda caerulescens) und die Feldgrille (Bild links).

 

 

 

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