Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald

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Geoparkpfad Schreckberg

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"Milchhäusle"





Der virtuelle Rundgang "Geopark-Pfad Naturerlebnis Schreckberg"- Teil 1


Station 1: Alte und neue Gesteine

Geopfad Schreckberg Station 1: Steinbruchwand aus Plattensandstein Hier finden sich zugleich die ältesten und die jüngsten am Schreckberg auftretenden Gesteine. Die Steinbruchwand besteht aus Plattensandstein, einer Untereinheit des roten Buntsandsteins. Er ist über 240 Millionen Jahre alt. An der Abzweigung der Straße findet man dagegen einen hellen Kalksinter, der auch heute noch weiter wächst. Eine Tafel verrät Ihnen die Entstehung der unterschiedlichen Gesteine und unter anderem auch woher der Buntsandstein seine rote Farbe hat.

 

 

 

 

 

 

 

Station 2: Saurier am Schreckberg

Geopfad Schreckberg Station 2: ehemaliger Steinbruch mit Saurierspuren Der Schreckberg ist Saurierland. Lernen Sie Raubsaurier und Riesenlurche kennen, die in diesem ehemaligen Steinbruch ihre Spuren hinterlassen haben und erfahren Sie wie die Landschaft hier vor über 240 Millionen Jahren ausgesehen hat.

 

 

 

 

Station 3: Früher Salzsümpfe, heute Hügel

Geopfad Schreckberg Station 3: Sedimente von Salzsümpfen formten eine auffällige Hügellandschaft In diesem ehemaligen kurpfälzer Herrschaftswald finden sich die Sedimente von Salzsümpfen aus der Zeit des Buntsandstein. Die auffällige Hügellandschaft ist diesen sogenannten Röttonen zu verdanken.  

 

 

 

 

Station 4: Muscheln und Fischsaurier

Geopfad Schreckberg Station 4: Das Muschelkalkgestein des Schreckbergs birgt viele Fossilien Im Muschelkalkgestein des Schreckbergs wurden nicht nur verschiedenste Muscheln, Schnecken und Tintenfische gefunden. Auch die Fossilien delfinähnlicher Fischsaurier hat man hier entdeckt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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