Schulen und Kitas

Seit 17.03.2020 organisieren die Schulen, Kitas und die Stadt eine Notfallversorgung. Stück für Stück wurde die Betreuung erweitert; seit dem 29. Juni gibt es einen Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen.

Pfeil 24.04.2020 10:00

Aktuelle Informationen über Schulen und Kindertageseinrichtungen finden sich auf den Seiten des Kultusministeriums.

Aktuelle Verordnungen im Bereich Schule und Kita finden sie auf dieser Seite.

Häufige Fragen und Antworten (FAQs):
Das Ministerium hat eine Sonderseite mit den häufigsten Fragen und Antworten (FAQs) zu den Themen Bildung, Schule und Kitas im Zusammenhang mit COVID-19 erstellt. Die Seite wird laufend aktualisiert.
Wir bitten Sie, sich dort zu informieren. 

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Regelungen zum Schulbetrieb an Weihnachten:

Für 21. und 22. Dezember 2020 wird es in Baden-Württemberg keine pauschale Verlängerung der Weihnachtsferien geben.
Für die Klassen 1 bis 7 ist regulärer Präsenzunterricht an den Schulen vor Ort vorgesehen. Die Präsenzpflicht ist an diesen beiden Tagen jedoch ausgesetzt, sodass Eltern ihre Kinder zuhause lassen können, wenn sie die Tage vor Weihnachten für die Minimierung der Kontakte nutzen wollen.
Schülerinnen und Schüler ab Klasse 8 erhalten an diesen beiden Tagen Fernunterricht.
Ab dem 23. Dezember beginnen dann wie ursprünglich vorgesehen regulär für alle die Weihnachtsferien.

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Kitas:
Seit dem 29. Juni findet in den Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen ein Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen statt.

Schulen
Unter Berücksichtigung der geltenden Abstands- und Hygieneregeln findet seit dem 29. Juni in den Grundschulen und sowie den entsprechenden Klassenstufen der SBBZ Präsenzunterricht statt. In den auf die Grundschulen aufbauenden Schulen findet der Unterricht weiterhin im rollierenden System statt.

> Konzept für Schuljahr 2020/2021 (Pressemeldung KM B-W)



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Bundesfamilienministerin erweitert Beratung der "Nummer gegen Kummer"- Telefon- und Online-Beratung ab sofort länger erreichbar

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) teilt mit, dass die Beratungszeiten der Nummer gegen Kummer ausgeweitet werden.

„Um Kinder, Jugendliche und Eltern während der Corona-Krise bei Problemen besser unterstützen zu können, verstärkt das Bundesfamilienministerium die Beratungsangebote der „Nummer gegen Kummer“. Im März wurde ein deutlicher Anstieg bei der telefonischen und der Online-Beratung der „Nummer gegen Kummer“ verzeichnet. So fanden beim Elterntelefon 22 Prozent mehr Beratungen statt als im Vormonat. Bei der Chat-Beratung für Kinder und Jugendliche lag der Anstieg bei 26 Prozent“, so das BMFSFJ in seiner Pressemitteilung.

Die Beratungsangebote sind zu folgenden Zeiten erreichbar:

  • Kinder- und Jugendtelefon unter der Nummer 116 111

    von Montag bis Samstag wie bisher von 14 bis 20 Uhr und ab sofort zusätzlich Montag, Mittwoch und Donnerstag von 10 bis 12 Uhr erreichbar

  • Das Elterntelefon berät unter der Nummer 0800 – 111 0 550

    von Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr und zusätzlich am Dienstag und Donnerstag von 17 bis 19 Uhr.

  • Die Online-Beratung steht Kindern und Jugendlichen unter

    www.nummergegenkummer.de im Chat am Mittwoch und Donnerstag von 15 bis 17 Uhr und zusätzlich am Dienstag und Freitag von 10 bis 12 Uhr zur Verfügung.

  • Die E-Mail-Beratung ist rund um die Uhr erreichbar.

„Neben der „Nummer gegen Kummer“ verstärkt das Bundesfamilienministerium weitere Beratungsangebote wie die JugendNotmail, die Beratungsangebote von jmd4you, das Angebot Sofahopper.de oder die Online-Jugend- und Elternberatung der Bundeskonfe-renz für Erziehungsberatung e.V.

Weitere Informationen zur Nummer gegen Kummer finden Sie hier:
https://www.nummergegenkummer.de/

Mehr Informationen zu weiteren Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor häuslicher Gewalt finden Sie hier:
https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/atuelles/presse/pressemitteilungen/schutz-von-kindern-und-jugendlichen-vor-haeuslicher-gewalt/154262

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