Schulen und Kitas

Seit 17.03.2020 organisieren die Schulen, Kitas und die Stadt eine Notfallversorgung. Stück für Stück wurde die Betreuung erweitert; seit 18. Mai findet ein eingeschränkter Regelbetrieb statt. Ab dem 29. Juni gibt es einen Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen.

Pfeil 24.04.2020 10:00

Aktuelle Informationen über Schulen und Kindertageseinrichtungen finden sich auf den Seiten des Kultusministeriums.

Aktuelle Verordnungen im Bereich Schule und Kita (Stand 29.06.2020) finden sie auf dieser Seite.

Häufige Fragen und Antworten (FAQs):
Das Ministerium hat eine Sonderseite mit den häufigsten Fragen und Antworten (FAQs) zu den Themen Bildung, Schule und Kitas im Zusammenhang mit COVID-19 erstellt. Die Seite wird laufend aktualisiert.
Wir bitten Sie, sich dort zu informieren.

 

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Kitas:
Seit dem 29. Juni findet in den Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen ein Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen statt.

Schulen
Unter Berücksichtigung der geltenden Abstands- und Hygieneregeln findet seit dem 29. Juni in den Grundschulen und sowie den entsprechenden Klassenstufen der SBBZ Präsenzunterricht statt. In den auf die Grundschulen aufbauenden Schulen findet der Unterricht weiterhin im rollierenden System statt.

Notbetreuung:
Ab dem 29. Juni wird in den Kitas und Grundschulen KEINE Notbetreuung mehr angeboten. Lediglich in den Klassenstufen 5 - 7 besteht die Möglichkeit, weiterhin auf eine Notbetreuung zurückzugreifen.

Wer Notfallbetreuung in Anspruch nehmen kann, regelt die aktuelle Fassung der Corona-Verordnung des Landes. 

Ein Anmeldevordruck für die Notbetreuung für Schulen ist hier hinterlegt, den die anspruchsberechtigten Erziehungsberechtigten bzw. Alleinerziehenden bitte ausfüllen und schnellstmöglich bei der Einrichtungs- bzw. Schulleitung abgeben bzw. dorthin mit den notwendigen Angaben zurückmailen. Zudem ist hier die Bestätigung des Arbeitgebers zur Notfallbetreuung eines Kindes hinterlegt.

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Bundesfamilienministerin erweitert Beratung der "Nummer gegen Kummer"- Telefon- und Online-Beratung ab sofort länger erreichbar

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) teilt mit, dass die Beratungszeiten der Nummer gegen Kummer ausgeweitet werden.

„Um Kinder, Jugendliche und Eltern während der Corona-Krise bei Problemen besser unterstützen zu können, verstärkt das Bundesfamilienministerium die Beratungsangebote der „Nummer gegen Kummer“. Im März wurde ein deutlicher Anstieg bei der telefonischen und der Online-Beratung der „Nummer gegen Kummer“ verzeichnet. So fanden beim Elterntelefon 22 Prozent mehr Beratungen statt als im Vormonat. Bei der Chat-Beratung für Kinder und Jugendliche lag der Anstieg bei 26 Prozent“, so das BMFSFJ in seiner Pressemitteilung.

Die Beratungsangebote sind zu folgenden Zeiten erreichbar:

  • Kinder- und Jugendtelefon unter der Nummer 116 111

    von Montag bis Samstag wie bisher von 14 bis 20 Uhr und ab sofort zusätzlich Montag, Mittwoch und Donnerstag von 10 bis 12 Uhr erreichbar

  • Das Elterntelefon berät unter der Nummer 0800 – 111 0 550

    von Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr und zusätzlich am Dienstag und Donners-tag von 17 bis 19 Uhr.

  • Die Online-Beratung steht Kindern und Jugendlichen unter

    www.nummergegenkummer.de im Chat am Mittwoch und Donnerstag von 15 bis 17 Uhr und zusätzlich am Dienstag und Freitag von 10 bis 12 Uhr zur Verfügung.

  • Die E-Mail-Beratung ist rund um die Uhr erreichbar.

„Neben der „Nummer gegen Kummer“ verstärkt das Bundesfamilienministerium weitere Beratungsangebote wie die JugendNotmail, die Beratungsangebote von jmd4you, das Angebot Sofahopper.de oder die Online-Jugend- und Elternberatung der Bundeskonfe-renz für Erziehungsberatung e.V.

Weitere Informationen zur Nummer gegen Kummer finden Sie hier:
https://www.nummergegenkummer.de/

Mehr Informationen zu weiteren Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor häuslicher Gewalt finden Sie hier:
https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/atuelles/presse/pressemitteilungen/schutz-von-kindern-und-jugendlichen-vor-haeuslicher-gewalt/154262

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