Ausführliche Geschichte


Ein Gang durch die Annalen der Stadt

Niemand wird wohl jemals feststellen können, wann genau die ersten Menschen sich im Tal der Elz, nahe ihrer Mündung in den Neckar, niederließen. Bodenfunde, aber auch noch sichtbare Grabhügel bezeugen jedoch die frühe Besiedlung dieser Region schon in vor- und frühgeschichtlicher Zeit. Gegen Ende des ersten Jahrhunderts nach Christus erreicht mit dem Limes die römische Kultur den Elzmündungsraum, eindrucksvolle Spuren dieses monumentalen Bauwerkes sind noch heute im nur wenigen Kilometer entfernten Elztal-Neckarburken sichtbar. Im Jahr 1986 wurde darüber hinaus im Stadtteil Diedesheim eine Jupitergigantensäule entdeckt. In Mosbach selbst jedoch fand sich bis heute kein Zeugnis einer römischen Siedlung.

Die erste historisch gesicherte Namensnennung eines Klosters "Mosbach" wird heute auf das Jahr 826 datiert. Aus dieser kirchlich-geistlichen Keimzelle wuchs nach und nach ein Gemeinwesen heran, da sich um das Kloster immer mehr Bauern, Händler und Handwerker niederließen. So entstand bald eine Ansiedlung, die in wenigen Jahrzehnten als Markt-, Münz-, Zoll- und Gerichtsstätte Bedeutung gewann. Wann und durch wen genau die eigentliche Stadtgründung erfolgte, ist unbekannt. Verbürgt jedoch ist die Jahreszahl 1241, da Mosbach im Reichssteuerverzeichnis des gleichen Jahres mit 25 Mark Steuersumme aufgeführt ist. An diese Zeit der Reichsunmittelbarkeit erinnert noch heute der Adler im Wappen der Stadt, auf dessen Brustschild sich die Buchstaben OM wiederfinden. Die Abkürzung für "Oppidum Mosebacensis" bedeutet nichts anderes als eine "mit Türmen und Mauern bewehrte Stadt", als die Mosbach im Jahr 1291 bezeichnet wird.

Negative Auswirkungen dieser Reichsunmittelbarkeit waren zahllose Verpfändungen der Stadt durch die verschiedenen Herrscher. Erst mit dem Jahr 1362 änderte sich diese Lage, als Pfalzgraf Ruprecht I. die Stadt auslöste und sie in den Besitz der Kurpfalz nahm. Nun wurde eine Entwicklung eingeläutet, die Mosbach innerhalb weniger Jahre zu großer Bedeutung führen sollte.

Im Jahr 1410, nach dem Tode seines Vaters Ruprecht III., der in den letzten Jahren seines Lebens auch deutscher König war, erhielt Pfalzgraf Otto I. die Städte und Ländereien am Rhein, an der Bergstraße und auch im Odenwald als Erbe. Pfalzgraf Otto I. wählte Mosbach zu seiner Residenz. Schon bald nach der Erbteilung kaufte er die umgebenden Dörfer Neckarelz und Diedesheim sowie die Burg Lohrbach hinzu und fasste seine Besitztümer in einem "Amt Mosbach" zusammen. Der Vogt von Mosbach war damals der ranghöchste Verwalter des Landes Pfalz-Mosbach. Als schließlich 1448 Pfalzgraf Otto I. durch Erbschaft und Kauf der ungleich größere und auch reichere Erbteil seines Bruders Johann rund um die Stadt Neumarkt in der Oberpfalz zufiel, gehörten große Ländereien zwischen Nürnberg, Regensburg und der böhmischen Grenze zum Machtbereich der Pfalzgrafschaft Mosbach. Während der Regentschaft von Pfalzgraf Otto I. erlebte Mosbach eine erste Blütezeit, Wohlstand und Ansehen der Stadt stiegen.

Nach dem Ende der selbständigen Residenz Mosbach 1499 wurde die Stadt in unmittelbarer Folge zum bedeutenden Verwaltungsmittelpunkt. Die Kurpfalz richtete in Mosbach ein bedeutendes Oberamt ein, das bis ins 18. Jahrhundert zum bedeutendsten rechtsrheinischen pfälzischen Oberamt anwuchs.

Die kommenden Jahrhunderte, vor allem das 16. und 17. Jahrhundert sahen den Höhepunkt der Stadtentwicklung Mosbachs. Vor allem waren es die Handwerker, die den Wohlstand der Stadt begründeten. So zählt alleine die Zunft der Wollweber, der auch die Leinweber, Färber, Schneider und Kürschner angehörten, zu jener Zeit 131 Meister. Ebenso berühmt und weit über die Grenzen der engeren Heimat hinaus bekannt war die Stadt für ihren Weinanbau sowie die Messer- und Waffenschmiedekunst. Noch heute ist deren Bedeutung an den zahllosen Straßen- und Gassennamen sowie Zunftzeichen der verschiedenen Handwerker in der Mosbacher Kernstadt abzulesen.

Um diesen Zeitraum entstanden auch zahlreiche bedeutende Bauwerke, die vom Stolz und Reichtum der Mosbacher Bürgerschaft künden. Beispielhaft zu nennen ist das von vielen Fachleuten als eines der schönsten Fachwerkhäuser Deutschlands gehandelte "Palmsche Haus". Ein eigenwilliges Kuriosum stellt das Haus Kickelhain in der Harnischgasse dar, mit einer Grundfläche von nur 26 m˛ eines der kleinsten Wohnhäuser Deutschlands. Heute beheimatet es einen Teil der städtischen Sammlungen. Zahlreiche weitere eindrucksvolle und imposante Fachwerkgebäude zieren die Mosbacher Innenstadt, nachdem sie in den vergangenen 20 Jahren mit großem Aufwand und unter hoher finanzieller Belastung zahlreicher Privatleute liebevoll restauriert und saniert wurden.

Die Fachwerkhäuser sind Ausdruck des Wohlstands der Stadt, das Rathaus in seiner heutigen Form aber das Ergebnis des pfälzischen Glaubenswechsels 1546. Die damals hier untergebrachte katholische Pfarrkirche St. Cäcilia, deren Anfänge vielleicht bis in das 9. Jahrhundert zurückreichen, wurde zum Abbruch freigegeben. Der größte Teil der Kirche wurde 1558 abgetragen und auf den erhaltenen Grundmauern das heutige Rathaus errichtet. Als Überrest des ehemaligen Kirchturms ist z, B. das untere Drittel des 34 m hohen Rathausturmes zu erkennen. Als Kurfürst Wilhelm im Jahr 1685 die freie Religionsausübung wieder gestattete, brachte dies für die Stadtkirche bis heute sichtbare Folgen. Da in Mosbach nur noch ein Gotteshaus vorhanden war, trennte man kurzerhand die Kirche brüderlich gerecht in der Mitte, die Katholiken übernahmen den Chor, während das Langhaus den Reformierten verblieb. Seitdem nutzen beide Hauptkonfessionen in Mosbach die Stadtkirche als sogenannte Simultankirche gleichzeitig - die Katholiken als "St. Juliana", die evangelischen Christen als "Stiftskirche".

Das Mosbach des 16. Jahrhunderts war eine wohlhabende Bürgerstadt. Der 30jährige Krieg aber vernichtete diesen Wohlstand zur Gänze. Zwar blieben die Gebäude der Stadt erhalten, umso mehr jedoch litt die Bevölkerung an Hunger und Pest, an Plünderungen und Requisitionen der durchziehenden Heere und Armeen. Erst Mitte des 17. Jahrhunderts endete diese schwerste Zeit der Mosbacher Geschichte und es sollte sehr lange dauern, bis sich die Stadt von diesen Folgen erholte.

Der Wiederaufstieg der Stadt nach den Wirren der vorangegangenen Kriegsjahre ist auch dem wiederaufblühenden Handwerk und dem Handel zuzuschreiben. Unter Kurfürst Carl-Theodor wird in Mosbach eine Fayencenmanufaktur eingerichtet, die einen ersten wirtschaftlichen Grundstock für die Stadt legt. Seit der Entdeckung einer Salzquelle in den Elz-Auen wurde seit Mitte des 18. Jahrhunderts eine Saline betrieben, die Speise- und Viehsalz herstellte. In ihren besten Zeiten produzierte bis zu 15 Zentner Salz am Tag, musste aber aufgrund finanzieller Schwierigkeiten im Jahre 1824 ihren Betrieb einstellen. Noch heute jedoch fließt im Landesgartenschaugelände ein Solebrunnen, das aus der gleichen Quelle wie einst die Saline gespeist wird.

Nach der Bildung des Rheinbundes fällt Mosbach durch die Neugliederung der Länder an das Großherzogtum Baden. In dieser Zeit war Mosbach flächenmäßig der zweitgrößte Kreis in Baden, hinsichtlich der Zahl der Gemeinden sogar der größte. Über mehrere Zwischenstationen wird die Stadt 1864 Sitz eines badischen Großkreises und erhält eines der 11 badischen Kreisgerichte zugesprochen. 1879 nimmt auch das Landgericht hier seinen Sitz, bis heute bestehen Amts- und Landgericht in Mosbach. Im Laufe der Zeit entwickelte sich so aus der Handwerkerstadt des Mittelalters eine Verwaltungsstadt und ein Behördenzentrum.

Mit für diesen Aufschwung verantwortlich war auch der Anschluss an das überregionale Eisenbahnnetz, der 1862 von Heidelberg aus über Aglasterhausen und Obrigheim erfolgte. So war der Elzmündungsraum mit den aufstrebenden Industriezentren im Rhein-Neckar-Raum verbunden. Aufgrund der begrenzten Arbeitsmöglichkeiten in der Region wanderten viele Mosbacher ab, die Stadt selbst erlangte jedoch als Verwaltungszentrum eine bedeutende Aufwertung. Gleichzeitig wuchs Mosbach zu einer für das Umland bedeutenden Schulstadt mit zahlreichen weiterführenden Schularten. Der Grundstein für das heutige Mosbach war gelegt.

Versuche zur Ansiedlung größerer Industriebetriebe oder Anstöße, die Mosbacher Saline wieder zu beleben, blieben in dieser Zeit ebenso erfolglos wie der Gedanke, Mosbach zu einem Luftkurort zu machen. Die Bemühungen des damaligen Bürgermeisters Jacob Renz um die Landschaftspflege und das Stadtbild aber waren wesentlich erfolgreicher. Unter seiner Regie wurde der Stadtgarten, das heutige Kernstück der Landesgartenschau, erbaut und die ersten Mosbacher Fachwerkbauten freigelegt und saniert.

Vor dem ersten Weltkrieg noch zählte Mosbach eine Tonofenfabrik, eine Zigarrenfabrik, zwei Stempelfabriken, drei große Brauereien (und mehrere kleinere), zwei Malzfabriken und eine größere Diamantschleiferei. 1913 schließlich erhielt Mosbach einen ersten industriellen Großbetrieb: die Lokomotiven- und Maschinenfabrik Anton Gmeinder. Zu diesem Zeitpunkt war Mosbach auch weit über seinen ehemaligen historischen Stadtkern hinausgewachsen und eine rege Bautätigkeit veränderte Jahr um Jahr das Stadtbild.

Die bescheidene aber stete Entwicklung unterbrach dann der erste Weltkrieg und die nachfolgende Zeit der wirtschaftlichen Depression. Die in der Stadt um 1925 lebenden 4.700 Einwohner lebten noch immer in einer Behörden- und Schulstadt.

Auch nach 1933 änderte sich an dieser Situation wenig. Zur Förderung der Landwirtschaft wurden 1934 in einer Art Pilotprojekt auf dem Bergfeld, der Mosbacher "Allmende", eine erste badische Bauernsiedlung an 24 Erbhofbauern übergeben. Weitere Maßnahmen zur Stadtentwicklung waren die Eingemeindung Nüstenbachs im Jahr 1935 sowie die Vergrößerung der Gemarkung Mosbachs in Richtung Neckarelz.

Die Zeit des Nationalsozialismus hinterließ auch in Mosbach ihre Spuren. Viele Mosbacher Juden wurden ein Opfer der menschenverachtenden Rassenpolitik dieses Regimes. Auf dem Platz der in der berüchtigten "Reichskristallnacht" im November 1938 zerstörten Synagoge der bedeutenden jüdischen Gemeinde erinnert heute ein Gedenkstein an diese Geschehnisse. Auch war im damals selbständigen Neckarelz vom Frühjahr 1944 an für etwa ein Jahr ein Außenkommando des elsässischen Konzentrationslagers Natzweiler eingerichtet, in dem ausländische Zwangsarbeiter untergebracht waren. Mit dem Einmarsch der amerikanischen Truppen an Ostern 1945 endete für die Stadt der 2. Weltkrieg, den Mosbach glücklicherweise ohne größere materielle Schäden überstand.

Die wichtigste Aufgabe war nun die Unterbringung zahlreicher Vertriebener aus dem ungarischen Donauraum, dem Sudetenland, Schlesien und Ostpreußen. Die Menschen im Elzmündungsraum gingen mit Idealismus und Tatkraft daran, neue Siedlungen für die neuen Mitbürger anzulegen. Innerhalb kurzer Zeit verdoppelte sich so die Einwohnerzahl Mosbachs. Der wirtschaftliche Aufschwung, der alsbald einsetzte, führte auch neue Industriebetriebe in die Stadt. In rascher Folge entstanden große Unternehmen, die viele hundert neue Arbeitsplätze boten. Die Handwerkerstadt des Mittelalters, die Verwaltungsstadt des 19. Jahrhunderts wuchs nun auch zu einem industriell bedeutenden Standort heran.

Diese Entwicklung, vor allem im Hinblick auf die Erschließung neuer Wohngebiete, hält bis heute an. Im Jahr 1961 begannen die Bauarbeiten für ein bundesweit beachtetes Projekt, die "Waldstadt". Für rund 3.000 Menschen wurde eine komplett neue Siedlung als "Trabantenstadt" aus dem Boden gestampft, abgeschlossen waren die Bauarbeiten im Jahr 1983. Im Westen, Richtung Neckar, wuchsen die Neubauviertel der Stadt mit Neckarelz und Diedesheim zusammen. Im Zuge der Gebietsreform 1972 - 1975 wurden diese beiden zuvor selbständigen Gemeinden ebenso wie die "auf der Höhe" liegenden Gemeinden Lohrbach, Reichenbuch und Sattelbach mit Mosbach zusammengelegt. Seit 1976 ist Mosbach als Sitz des Neckar-Odenwald-Kreises "Große Kreisstadt" und beherbergt mittlerweile über 25.000 Einwohner.

Seit diesem Zeitpunkt schreitet die Weiterentwicklung der Stadt mit ihren Stadtteilen zielgerichtet voran. Die seit 1974 durchgeführte Altstadtsanierung mit der Einrichtung der Fußgängerzone im historischen Stadtkern schuf ein Kleinod, das gerne besucht wird. Sanierungsmaßnahmen in den Stadtteilen haben auch dort zu einer spürbaren Verbesserung der städtebaulichen Situation geführt. Sie sorgen dafür, dass die Stadtteile ihren eigenen, unverwechselbaren Charakter behalten und sich dennoch zukunftsorientiert weiterentwickeln können.

Neue Wohnbebauung, so z. B. im Wohnbauschwerpunkt Waldsteige West im Stadtteil Neckarelz für 1.500 Menschen sowie die Erschließung des wegweisenden Gewerbe- und Industriegebietes TECH.N.O. gemeinsam mit anderen Gemeinden des Elzmündungsraums tragen dazu bei, dass auch künftige Generationen in der Stadt hohen Wohnwert und vielfältige Arbeitsfelder vorfinden.

Im Jahr 1997 war Mosbach Gastgeberin der 15. baden-württembergischen Landesgartenschau. Hunderttausende nahmen das Angebot wahr und besuchten die Veranstaltungen des bunten und vielfältigen Programms und die unmittelbar angrenzende Altstadt. Heute steht das knapp 20 ha große, abwechslungsreiche Gelände den Bürgerinnen und Bürgern sowie auch Gästen und Besuchern als innerstädtisches Naherholungsgebiet zur Verfügung.

Die letzte "Wildeste Region im Wilden Süden": mit diesem Titel darf sich Mosbach seit dem 14. September 1997 schmücken. Als Neuling gewann die Region Mosbach/Neckar-Odenwald den legendären Hörer-Contest "Sechs-Tage-Radio" des Radiosenders SDR 3 vom Süddeutschen Rundfunk, der mit Ende des Jahres 1997 mit dem Südwestfunk zum neuen Südwestrundfunk fusionierte. Menschen aller Altersgruppen machten mit, die längste Büroklammerkette der Welt zu basteln, Dialektfragen zu lösen oder so viele norddeutsche Männer wie möglich als Schwarzwaldmädel auszustatten, die original Kuckucksuhr nicht zu vergessen. "Basst scho" - der Schlachtruf des Mosbacher Teams wurde zum Programm und von Oberbürgermeister Lauth gab's für die siegreiche Region einen Tag "schulfrei".  

Einen weiteren kulturellen Höhepunkt konnten die Mosbacher und ihre Gäste von Mai bis Oktober 2002 begehen. Mit Ausrichtung der 25. Heimattage Baden-Württemberg, die auf das 50. Landesjubiläum fielen, feierte die Große Kreisstadt nicht nur mit dem ganzen Land, sondern auch mit ihren Partnerstädten aus fünf Ländern. Höhepunkt der Heimattage war der große Trachtenumzug mit Landesfest, der am ersten Septemberwochenende mit zig Tausenden Besuchern und im Beisein von Ministerpräsident Erwin Teufel begangen wurde.

Rechtzeitig zur Landesgartenschau wurde 1997 auch das neue Kultur- und Tagungszentrum "Alte Mälzerei" in Betrieb genommen und zur Verbesserung der Verkehrssituation in der Stadt der erste Ausbauabschnitt der Ortsdurchfahrt der B 27 fertiggestellt. In dem Ausbaubereich wurde nur wenige Schritte vom Marktplatz entfernt ein zentraler Bahnhof errichtet. Der zweite Bauabschnitt konnte Ende 2002 teilbeendet werden und führt den vierspurigen Ausbau in Richtung Neckarelz fort. In diesem Bereich wurde zudem der neue Zentrale Omnibusbahnhof der Stadt zur Verknüpfung aller Buslinien in Mosbach errichtet.

Mit dem Anschluss an die S-Bahn Rhein-Neckar begann im Dezember 2003 ein neues Verkehrszeitalter in Mosbach. Neben der Verbesserung der innerörtlichen Verkehrsinfrastruktur durch den Bau eines dritten Bahnhofs auf Höhe der Schulzentren "Im Katzenhorn" und Gewerbeschule bietet die Anbindung an das moderne Verkehrssystem auch eine qualitative Steigerung der Mobilität für die Bewohner der Region.

Wenn Sie Mosbach heute besuchen, werden Sie eine Stadt und ihre Menschen kennen lernen, die sich ihrer reichen Geschichte bewusst sind, ihre Traditionen pflegen, ohne sich jedoch den Errungenschaften und den Aufgaben der Zukunft zu verschließen. Eine Stadt, in der Altes und Neues bestens miteinander verbunden ist und die zurecht nicht nur von Einheimischen sondern auch von zahlreichen Gästen und Besuchern als lebens- und liebenswert empfunden wird. 

nach oben