Schulen und Kitas

Seit 17.03.2020 organisieren die Schulen, Kitas und die Stadt eine Notfallversorgung, die während der angeordneten Schließungszeiten im schulischen Bereich an Montagen bis Freitagen die Zeit von 7 Uhr bis 14 Uhr abdeckt.

Pfeil 24.04.2020 10:00

Aktuelle Informationen (Stand 26.05.2020) für Schulen und Kindertageseinrichtungen finden sich auf den Seiten des Kultusministeriums. Hier ein Auszug:

Seit 4. Mai 2020 findet unter strengen Vorgaben des Infektionsschutzes der Schulbetrieb in Baden-Württemberg wieder eingeschränkt statt . Seit 27. April 2020 hat Baden-Württemberg zudem die Notbetreuung deutlich ausgeweitet , um mehr Eltern entlasten zu können. Auch Kindertagespflegepersonen können seither bis zu fünf Kinder von Eltern oder Alleinerziehenden, die in systemrelevanten Berufen arbeiten oder nachweislich präsenzpflichtig außerhalb der Wohnung tätig sind, betreuen. Den Fahrplan zur weiteren Öffnung von Schulen und Kitas finden Sie hier.  

Häufige Fragen und Antworten (FAQs):
Das Ministerium hat eine Sonderseite mit den häufigsten Fragen und Antworten (FAQs) zu den Themen Bildung, Schule und Kitas im Zusammenhang mit COVID-19 erstellt. Die Seite wird laufend aktualisiert.
Wir bitten Sie, sich dort zu informieren.

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Kitas:
Ab 18. Mai soll ein eingeschränkter Betrieb von Kitas und Kindertagespflege schrittweise angegangen werden (>>> Pressemitteilung zur schrittweisen Öffnung von Kitas und Kindertagespflege).
Aktuelle Regelungen finden sich in der Corona-Verordnung vom 26.05.2020.

Schulen:
Das Kultusministerium hat am 27.05.2020 eine neue Corona-VO Schule erlassen. Sie beinhaltet für den Schulbetrieb ab 15.06.2020 folgende wesentliche Änderungen: An Grundschulen findet Präsenzunterricht in den Klassenstufen 1 bis 4 in einem regelmäßigen Rhythmus statt, beispielsweise rollierend im wöchentlichen Wechsel. An allen Schulen kann Präsenzunterricht insoweit eingerichtet werden, als es der Infektionsschutz zulässt. Berufliche Schulen sollen Präsenzunterricht in größtmöglichem Umfang anbieten.

Der Schulbetrieb wird ab 4. Mai  wieder sukzessive aufgenommen. Hierzu verweist die Stadtverwaltung Mosbach auf die entsprechenden aktuellen Informationen des Landes (Fahrplan für weitere Öffnungen). Erläuterungen finden sich außerdem in einem Elternbrief des Kultusministeriums.

Notbetreuung:
Seit 17.03.2020 organisieren die betroffenen Schulen, Kitas und die Stadt am Ort der Einrichtung eine Notfallversorgung, die während der angeordneten Schließungszeiten im schulischen Bereich an Montagen bis Freitagen die Zeit von 7 Uhr bis 14 Uhr abdeckt.

Mit Blick auf das primäre Ziel des Infektionsschutzes sowie der Hemmung der Ausbreitung des Virus muss die Notbetreuung allerdings einem begrenzten Personenkreis vorbehalten bleiben. Sollten unter diesem Aspekt des Gesundheitsschutzes die Betreuungskapazitäten der jeweiligen Einrichtung zur Bedarfsdeckung nicht ausreichen, muss eine Priorisierung vorgenommen werden, welche sich an den objektiven Kriterien der zwingenden Notwendigkeit orientiert. Hierfür bittet die Stadtverwaltung bereits jetzt um das Verständnis der betroffenen Eltern.

Wer Notfallbetreuung in Anspruch nehmen kann, regelt die aktuelle Fassung der Corona-Verordnung des Landes. 

Über eine Gleichstellung aus schwerwiegenden Gründen entscheidet die Kommune, in der sich die Einrichtung befindet (Kontakt: kinderbetreuung@mosbach.de).

Ein Anmeldevordruck für die Notfallversorgung für Kindertageseinrichtungen und Schulen sind hier hinterlegt, den die anspruchsberechtigten Erziehungsberechtigten bzw. Alleinerziehenden bitte ausfüllen und schnellstmöglich bei der Einrichtungs- bzw. Schulleitung abgeben bzw. dorthin mit den notwendigen Angaben zurückmailen. Zudem ist hier die Bestätigung des Arbeitgebers zur Notfallbetreuung eines Kindes hinterlegt.

 

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Bundesfamilienministerin erweitert Beratung der "Nummer gegen Kummer"- Telefon- und Online-Beratung ab sofort länger erreichbar

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) teilt mit, dass die Beratungszeiten der Nummer gegen Kummer ausgeweitet werden.

„Um Kinder, Jugendliche und Eltern während der Corona-Krise bei Problemen besser unterstützen zu können, verstärkt das Bundesfamilienministerium die Beratungsangebote der „Nummer gegen Kummer“. Im März wurde ein deutlicher Anstieg bei der telefonischen und der Online-Beratung der „Nummer gegen Kummer“ verzeichnet. So fanden beim Elterntelefon 22 Prozent mehr Beratungen statt als im Vormonat. Bei der Chat-Beratung für Kinder und Jugendliche lag der Anstieg bei 26 Prozent“, so das BMFSFJ in seiner Pressemitteilung.

Die Beratungsangebote sind zu folgenden Zeiten erreichbar:

  • Kinder- und Jugendtelefon unter der Nummer 116 111

    von Montag bis Samstag wie bisher von 14 bis 20 Uhr und ab sofort zusätzlich Montag, Mittwoch und Donnerstag von 10 bis 12 Uhr erreichbar

  • Das Elterntelefon berät unter der Nummer 0800 – 111 0 550

    von Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr und zusätzlich am Dienstag und Donners-tag von 17 bis 19 Uhr.

  • Die Online-Beratung steht Kindern und Jugendlichen unter

    www.nummergegenkummer.de im Chat am Mittwoch und Donnerstag von 15 bis 17 Uhr und zusätzlich am Dienstag und Freitag von 10 bis 12 Uhr zur Verfügung.

  • Die E-Mail-Beratung ist rund um die Uhr erreichbar.

„Neben der „Nummer gegen Kummer“ verstärkt das Bundesfamilienministerium weitere Beratungsangebote wie die JugendNotmail, die Beratungsangebote von jmd4you, das Angebot Sofahopper.de oder die Online-Jugend- und Elternberatung der Bundeskonfe-renz für Erziehungsberatung e.V.

Weitere Informationen zur Nummer gegen Kummer finden Sie hier:
https://www.nummergegenkummer.de/

Mehr Informationen zu weiteren Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor häuslicher Gewalt finden Sie hier:
https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/atuelles/presse/pressemitteilungen/schutz-von-kindern-und-jugendlichen-vor-haeuslicher-gewalt/154262

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