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Stadtwerke Mosbach beschließen konsequenten Breitbandausbau

Die Stadtwerke Mosbach haben sich für eine einheitliche und konsequente Nutzung der Glasfasertechnologie für ihr Unternehmen im Neckar-Odenwald-Kreis entschieden. Rund 300 Liegenschaften der Werke erhalten die moderne Kommunikationstechnologie.

Pfeil 16.03.2021 10:47

Die Stadtwerke Mosbach haben sich für eine einheitliche und konsequente Nutzung der Glasfasertechnologie für ihr Unternehmen im Neckar-Odenwald-Kreis entschieden. Am Montag unterzeichneten die beiden Geschäftsführer der Stadtwerke, Jürgen Jaksz und Ralf Winkler, einen Vertrag zur Zusammenarbeit mit dem Breitbandanbieter BBV Deutschland. „Mit dieser Entscheidung stellen wir die Weichen für eine konsequente Nutzung der Glasfaser-Übertragungstechnologie in unserer gesamten Versorgungsinfrastruktur“, bekräftigt Geschäftsführer Ralf Winkler die Bedeutung. Neben Verwaltungs- und Bürogebäuden der Stadtwerke werden auch Trafostationen, Wasserhochbehälter, Erdgasregeleinrichtungen, sowie Parkhäuser und Bäder mit Breitbandanschlüssen ausgestattet.

„Alles zusammengenommen werden wir rund 300 Liegenschaften an die neue Kommunikationstechnologie anschließen“, erklärt Stadtwerke-Geschäftsführer Jürgen Jaksz. In der deutschen Versorgungswirtschaft wird der digitale Austausch von Daten zunehmend wichtiger. „Ob intelligente Zähler bei Hausanschlüssen oder die Kommunikation über die Leitwarte bei der Kontrolle von Versorgungssystemen – für uns sind Datenpakete in Echtzeit und ohne nennenswerte Risiken bei der Übertragung von großer Bedeutung“, sagt Stadtwerke-Chef Winkler. Auch der Aufsichtsratsvorsitzende der Stadtwerke, der Mosbacher Oberbürgermeister Michael Jann, begrüßt die Ausbauentscheidung. „Für die Kundinnen und Kunden der Stadtwerke stärkt diese moderne Technologie die Versorgungssicherheit durch die Werke auf ohnehin schon hohem Niveau“, ist sich das Stadtoberhaupt sicher.

„300 Verträge durch ein Unternehmen auf einen Streich - dies geschieht auch bei uns nicht alle Tage“, stellt BBV-Vertriebschef Sascha Bender fest. „Die Stadtwerke machen damit deutlich, dass sie von der Technologie überzeugt sind.“ Bender sagte weiter, er würde sich freuen, „wenn noch möglichst viele Haushalte und Betriebe in den letzten Tagen der Vorvermarktungsphase dem Beispiel der Stadtwerke folgen.“ Wann genau die Anschlussarbeiten abgeschlossen sein werden, lässt sich gegenwärtig nicht vorhersagen. Beginnen werden die Baumaßnahmen aber bereits in diesem Jahr, wenn bis dahin alle Voraussetzungen erfüllt sind.

 

 
 

21.04.2021