Fahrbahndeckensanierung Lohrbach – Weisbach

Das Regierungspräsidium Karlsruhe informiert: Die Arbeiten des ersten Bauabschnittes werden vom 5. Oktober bis voraussichtlich 14. Oktober durchgeführt. Der Abschnitt beginnt am Ortsausgang Lohrbach und erstreckt sich bis zur Einmündung der K 3943 in Richtung Flugplatz. Vollsperrung und Umleitung!

Pfeil 02.10.2020 09:15

Das Regierungspräsidium Karlsruhe informiert: 

Die Straßenbauarbeiten für die Sanierung der Fahrbahndecke der L 589 zwischen Lohrbach und Weisbach wurden in einem öffentlichen Vergabeverfahren ausgeschrieben und sind mittlerweile vergeben. Die Sanierung wird in zwei Bauabschnitten ausgeführt und beginnt am Montag, 5. Oktober 2020. Die Arbeiten werden nach derzeitigem Stand am 11. November 2020 abgeschlossen.

Die Arbeiten des ersten Bauabschnittes werden vom 5. Oktober bis voraussichtlich 14. Oktober 2020 durchgeführt. Der Abschnitt beginnt am Ortsausgang Lohrbach und erstreckt sich auf freier Strecke bis zur Einmündung der K 3943 in Richtung Flugplatz. Im Anschluss wird der zweite Bauabschnitt vom 14. Oktober bis 11. November 2020 saniert. Dieser beginnt dann auf freier Strecke zwischen Lohrbach und Weisbach bei Kilometer 1,200 und erstreckt sich bis zum Parkplatz bei Kilometer 3,950.

Aufgrund der beengten Verkehrsverhältnisse können die Baumaßnahmen nur unter Vollsperrung durchgeführt werden. Der Verkehr wird örtlich umgeleitet. Bei Bauabschnitt 1 wird von Lohrbach über Mosbach, Nüstenbach und Reichenbuch nach Weisbach umgeleitet. Bei Bauabschnitt 2 erfolgt die Umleitung von Lohrbach über Reichenbuch, Neckargerach und Schollbrunn nach Weisbach. Die Umleitungen sind ausgeschildert.

Bei beiden Bauabschnitten wird auf einer Gesamtlänge von insgesamt 3.700 Metern die Asphaltdeckschicht komplett erneuert. Zusätzlich wird die Fahrbahn mit dem Einbau einer Asphaltbinderschicht im Hocheinbau verstärkt. Der vorhandene Fahrbahnaufbau wird dabei als Tragschicht genutzt. Seitenstreifen und Bankett werden erneuert, Wege und Zufahrten angeglichen. Die Arbeiten wurden notwendig, da durch Alterung und Verkehrsbelastung erhebliche Fahrbahnschäden in Form von Rissen, Ausbrüchen und Setzungen entstanden waren.

Die Kosten der Baumaßnahme in Höhe von rund 650.000 Euro werden vom Land Baden-Württemberg getragen.

Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

nach oben