Mosbacher Unternehmen präsentieren sich erneut erfolgreich

Oberbürgermeister Michael Jann und Wirtschaftsförderer Alfred Schumacher gratulierten den Mosbacher Unternehmen Gmeinder - Getriebe- und Maschinenfabrik GmbH, Gmeinder Lokomotivenfabrik GmbH und KWM WEISSHAAR zu ihrem erfolgreichen Messeauftritt auf der InnoTrans in Berlin.

Pfeil 08.10.2012 10:17

KWM WEISSHAAR präsentierte sich mittlerweile bereits zum dritten Mal auf der InnoTrans in Berlin. Das Unternehmen hat sich seit Mitte der achtziger Jahre als erfolgreiches Zulieferunternehmen in über 25 verschiedenen Branchen etabliert. Insbesondere der Schienenfahrzeugbau hat sich seitdem zu einem der wichtigsten Tätigkeitsfelder entwickelt und macht heute gut ein Drittel des Umsatzes aus.

Die Leistungsfähigkeit als innovatives, mittelständisches Unternehmen konnte mit hochwertigen Messe-Exponaten unterschiedlichster Produktgruppen erneut eindrucksvoll demonstriert werden. KWM WEISSHAAR liefert mittlerweile verschiedenste Komponenten an viele namhafte Bahnhersteller bzw. deren Unterlieferanten. Als besonderes Highlight stellte KWM WEISSHAAR in diesem Jahr eine vier Meter lange, lasergeschweißte Seitenwand der neuen Straßenbahn vom Typ Flexity 2 für das britische Seebad Blackpool aus. KWM WEISSHAAR bewertet den Messeauftritt und die Besucherresonanz eines breiten Fachpublikums durchweg positiv und rechnet sich gute Chancen aus, auch bei zukünftigen Bahnprojekten erste Wahl zu bleiben. Bereits auf der Messe wurde von Bombardier Görlitz ein Erstauftrag in Höhe von 700.000 Euro über die Lieferung von Komponenten für den Nachfolgezug des ICE erteilt.  

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Geschäftsführer Jörg Weisshaar freute sich, unter den zahlreichen Besuchern des Messestands auch Oberbürgermeister Michael Jann und Wirtschaftsförderer Alfred Schumacher zu begrüßen.  

 

Die Gmeinder Lokomotiven GmbH sichert sich einen Großauftrag in Österreich. Im Rahmen der größten internationalen Leitmesse für Verkehrstechnik „InnoTrans“ unterzeichneten die Verantwortlichen des Mosbacher Unternehmens einen Vertrag, der die Zukunft des Lokomotivenherstellers mittelfristig sichern könnte. Von der österreichischen „LogServ“ erhielt man den Zuschlag für den Bau von zwei Rangierlokomotiven, dank einer „innovativen und kundenorientierten Gesamtkonzeption“, so Geschäftsführer Helmut Eifler, setzte man sich gegen namhafte andere Hersteller aus dem In-und Ausland durch. Mit den vier durch LogServ bestellten Lokomotiven und einer Absichtserklärung über die Bestellung von insgesamt zwölf weiteren Lokomotiven in den nächsten Jahren scheint die Gmeinder Lokomotiven GmbH ein zukunftsträchtiges Gleis gefunden zu haben. „Der Auftrag bedeutet eine Grundauslastung für die zurzeit 45 Mitarbeiter in den nächsten Jahren“, konkretisiert Helmut Eifler nach dem erfolgreichen Messeauftritt in Berlin.

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Im Juni erst übernahm das erfolgreiche Eppinger Familienunternehmen „Zagro“ den Mosbacher Betrieb von Insolvenzverwalter Winkler und nur wenige Wochen später gibt es einen guten Grund zu feiern: Gmeinder Lokomotiven GmbH sichert sich einen Großauftrag in Österreich.
(Aus der RNZ vom 26.09.2012)

 

 

Auch die Gmeinder Getriebe Gruppe (GGG) nahm in diesem Jahr wieder an der „InnoTrans“ in Berlin teil. Erstmalig stellte das Mosbacher Unternehmen auf der Fachmesse für Verkehrstechnik und Fahrzeugsysteme einen kompletten Antrieb, bestehend aus Getriebe, Motor, Achswelle und Kupplung, aus. Weiterhin präsentierte die Gmeinder Getriebe Gruppe eines der kleinsten Straßenbahngetriebe. Die Messe diente der GGG in erster Linie der Anbahnung neuer, aber auch der Vertiefung bestehender Geschäftsbeziehungen.

Alles in allem war das Mosbacher Traditionsunternehmen, das 2013 auf sein 100-jähriges Bestehen zurückblicken kann, mit dem Messeverlauf sehr zufrieden, und nun heißt es für die einzelnen Verantwortlichen, mit der Messenacharbeit zu beginnen, um neue Aufträge zu generieren.GGG

Die Verbundenheit mit der Gmeinder Getriebe Gruppe drückte auch die Große Kreisstadt Mosbach durch einen Besuch von Oberbürgermeister Michael Jann und Wirtschaftsförderer Alfred Schumacher (Foto mit Geschäftsführer Gert W. Schiermeister) sowie dem Vorstandsvorsitzenden der heimischen Volksbank, Klaus Saffenreuther, aus. (Aus der RNZ vom 05.10.2012)

 

 

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