Leuchtend durch die Adventszeit

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg verrät, wie eine unliebsame Überraschung nach dem Fest vermieden werden kann.

Pfeil 01.12.2017 11:00

Auch, wenn es Lichterketten mit Glühlämpchen bei uns mittlerweile nicht mehr zu kaufen gibt – in vielen Schränken, Kisten und Kellern lagern sie noch und werden zur Weihnachtszeit wieder hervorgeholt. Doch die alten Lichterketten sind im Vergleich zu modernen LED-Lichterketten wahre Stromfresser. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg verrät, wie eine unliebsame Überraschung nach dem Fest vermieden werden kann:

Alte Lichterketten gegen LED austauschen

Gerade für weihnachtlichen Lichterschmuck, der die ganze Adventszeit hindurch brennt, lohnen sich LED Lichterketten. Denn bei einer Brenndauer von 12 Stunden pro Tag über vier Wochen verursacht eine LED-Lichterkette mit 200 Lämpchen nur Stromkosten von ungefähr 1 Euro. Eine Lichterkette mit Glühlämpchen bringt es dagegen auf fast 14 Euro. Wenn man bedenkt, dass meist gleich mehrere Lichterketten die Wohnung oder den Garten erhellen, summiert sich das schnell.

Tagsüber Lichter ausschalten

Generell gilt: Beleuchtung sollte sparsam eingesetzt werden. Mitten in der Nacht oder am helllichten Tag bewundert die Lichter kaum einer. Deshalb die Lichterketten nur anschalten, wenn jemand zu Hause ist oder die Leuchtstunden per Zeitschaltuhr festlegen. Tipp: Viele LED-Lichterketten gibt es auch mit integrierter Zeitschaltuhr.

Mehr Informationen

Bei allen Fragen zum effizienten Einsatz von Energie zuhause hilft die Energieberatung der Verbraucherzentrale: online, telefonisch oder mit einem persönlichen Beratungsgespräch. Die Berater informieren anbieterunabhängig und individuell. Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind die Beratungsangebote kostenfrei. Mehr Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder unter 0800 – 809 802 400 (kostenfrei). Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

nach oben